Außenliegender Sonnenschutz im Denkmalschutz

SOLARMATIC gilt als Sonderbauexperte für den außenliegenden Sonnenschutz im Denkmalschutz. Über 30 Jahre Erfahrung in der Produktentwicklung, Fertigung und Montage sind Zeugnis unserer Leistungskraft. Hier sehen Sie Lösungsbeispiele von außen:

Fassadenmarkisen Fassadenmarkise UNO Fassadenmarkise Markisoletten Fallarmmarkisen

Historisch waren meistens textile Leinentücher als Sonnenschutz im Einsatz. Heutige multifunktionale Tücher, bieten einen hohen thermischen, sowie visuellen Komfort. Nicht überall passend, aber Markisoletten gelten als schönste Fassadenmarkisen....

Einhängemarkise ohne Bohren

Breite 200 cm
max. Höhe 220 cm
Kasten 85 mm
Führung Schiene
Antrieb
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Markise UNO 95.2

Breite 86 bis 400 cm
max. Höhe 300 cm
Kasten 95 mm + 25 mm
Führung Seil
Antrieb
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Kämpfermarkise 95.2

Breite 89 bis 250 cm
max. Höhe 250+250 cm
Kasten H 9,5 x T 19 cm
Führung Seil
Antrieb
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offene Markise 1.45-M

Breite 70 bis 240 cm
max. Höhe 260 cm
Kasten ohne
Führung Seil
Antrieb
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Markise UNO 95 s

Breite 89 bis 250 cm
max. Höhe 300 cm (max. 5m²)
Kasten 95mm+55mm
Führung Seil
Antrieb
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offene Markise 1.45-L

Breite 300 cm
max. Höhe 300 cm
Kasten ohne
Führung Seil
Antrieb
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73er Markise halbrund

max. Breite 500 cm
max. Höhe 300 cm
Kasten 73mm+31mm
Führung Seil
Antrieb
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Kämpfermarkise Twin

Breite 80 bis 300 cm
max. Höhe 250 cm + 250 cm
Kasten 9,5 cm
Führung Seil
Antrieb
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Markise UNO XL

max. Breite 400 cm
max. Höhe 400 cm
Kasten 14,5 cm
Führung Schiene
Antrieb
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Markisolette

max. Breite 480 cm
max. Höhe 400 cm
Kasten ab 8,5 cm
Führung Schiene
Antrieb
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Fallarmmarkise

max. Breite 600 cm
Arme bis 500 cm
Kasten optional
Führung ohne
Antrieb
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Jalousien & Rollläden Raffstores Rollläden

Außenjalousien gelten als Klassiker an heutigen Fassaden für den sommerlichen Wärmeschutz.

Alu-Raffstore

max. Breite 600 cm
max. Höhe 620 cm
Lamelle 5 bis 9 cm
Führung Seil,Schiene
Antrieb
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Holz-Raffstore

max. Breite 350 cm
max. Höhe 600 cm
Lamelle 9 cm
Führung Seil/Schiene
Antrieb
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Rollladen UNO

max. Breite 250 cm
max. Höhe 500 cm
Kasten 13,5 bis 19,5 cm
Führung Schiene
Antrieb
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Holz-Rolladen

max. Breite 270 cm
max. Höhe 300 cm
Kasten integriert
Führung Schiene
Antrieb
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Großlamellen

max. Breite 400 cm
max. Höhe 800 cm
Positionierung vertikal, horizontal
beweglich: starr o. drehbar
Antrieb
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Fensterladen

max. Einzelbreite 600 cm
max. Höhe 270 cm
Lamellen starr/beweglich
Material Alu oder Holz
Paneele falt- und klappbar
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Dachlamellen

max. Breite 134 cm
max. Höhe 160 cm
Lamellen drehbar, beweglich
Material Alu
Paneele klappbar
technische Daten

Überdachungen Gelenkarmmarkisen Terrassendach Sonnenschirme

Auch historische Gebäude ändern oft ihre Nutzart. Terrassenüberdachungen sollten sich beidem anpassen.

barrierefreie Markise

max. Einzelbreite 1.400 cm
max. Ausladung 1.000 cm
einfahrbar ja zur Wand
Pfosten ohne
Tuch wasserdicht
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Terrassendach

max. Einzelbreite 550 cm
max. Ausladung 300 cm
Durchgangshöhe 250 cm
Neigungswinkel 15°
Füllung Glas/ Stegplatte
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Raff-Segel

max. Einzelbreite 450 cm
max. Ausladung 1.000 cm
Durchgangshöhe beliebig
bedienbar elektrisch, manuell
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Markise freistehend

max. Einzelbreite 700 cm
max. Ausladung 300+300 cm
Durchgangshöhe 250 cm
Pfosten verschraubbar
Tuch auch wasserdicht
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Schirme

max. Einzelbreite 600 cm
max. Ausladung 600 cm
Durchgangshöhe 250 cm
Tuch wasserdicht
Optionen sehr viele...
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Wir empfehlen folgende Tuchbespannungen:

SOLTIS Veozip

SOLTIS Perform 92

Ist ein aussenliegender Sonnenschutz im Denkmalschutz möglich?

Ja, immer im Einklang mit dem Denkmalschutz. Teilweise sind SOLARMATIC´s Sonderlösungen noch nicht jedem bekannt. Nicht selten hat es dann den Überraschungseffekt bei allen Beteiligten. Wer am Denkmal einen sommerlichen Wärmeschutz- Nachweis zu erbringen hat, muss oftmals Kompromisse eingehen. Es ist immer eine Ermessensfrage. Am beliebtesten sind die offene Markise 1.45 M und die UNO-Markise. Neben den beiden Favoriten kommen aber auch oft die Kämpfermarkisen usw. zum Einsatz. Alle oben dargestellten Sonnenschutzanlagen, wurden an Denkmälern zur Beschattung verbaut. Nicht unerwähnt, sollten auch kabellose, solarbetriebene Außenrollos sein.

Bringt neben dem aussenliegenden Sonnenschutz im Denkmalschutz, der innere auch etwas?

Denkmalgeschützte Fassaden haben verschiedene Nutzarten im Rauminneren. Das können Schulungs- und Verwaltungsbauten, kulturelle Einrichtungen oder auch Wohnräume sein. Die zu erbringende Raumtemperatur von max. 26° C und Bewahrung der Fassade sind Herausforderungen. Dank SOLARMATIC´s innovativer Sonnenschutzlösungen von innen, ist auch damit vieles möglich.

  • Hochreflektierende Folienrollos und Folienplissees.
  • Rollos, Lamellen, Jalousien, Paneele und Sonderbeschattungen finden Sie hier.

Welcher außenliegende Sonnenschutz passt gut zu einem Fachwerkhaus?

Einen passenden Sonnenschutz für ein Fachwerkhaus zu finden, ist gar nicht so einfach. Daher empfehlen wir erst die untere Denkmalbehörde zu konsultieren und uns danach ein Foto zuzusenden. Im telefonischen Erstgespräch suchen wir nach einem gemeinsamen Lösungsansatz. In den letzten 30 Jahren haben wir natürlich verschiedensten Sonnenschutz auch für das Fachwerkhaus installiert. Ein "no go" sind klassische sichtbare Rollladenkästen, leider aber oft zu sehen. Unsere Empfehlungen sind hier u. a.:

Raffstore als aussenliegender Sonnenschutz am Denkmal

Auch Raffstore kann man beim Denkmal geschickt integrieren, dort wo es geht. Z.B. versetzen Sie das Fenster weiter nach innen und verbauen den Vorbauraffstore oberhalb des sichtbaren Fensterrahmens. Dieses erfordert eine wärmetechnische Aufkoppelung des Fensters mit Revisionierbarkeit. Klassische Kastendoppelfenster sind aufgrund des Kammerprinzips hoch energetisch. Nur macht die Einfachverglasung Probleme beim Thema Hitze. Als Innen-Jalousien für Altbaufenster empfehlen wir:

Terrassenüberdachung als aussenliegender Sonnenschutz im Denkmalschutz

Entsprechend der Nutzart, sollte eine Terrassenüberdachung im Denkmalschutz abgestimmt werden. In Frage kommen:

  • Sonnenschirme
  • reversible Gelenkarmmarmmarkisen, Pergolamarkisen
  • Terrassendächer mit Zierprofilen
  • beidseitig zu öffnende Lamellendächer.

Bei einer Terrassenüberdachung empfehlen wir den außenliegenden Sonnenschutz mit dem denkmalschutz in einklang zu bringen. Sollten Sie sich z. B. für einten textilen außenliegenden Sonnenschutz an der Fassade entscheiden, wären der Sonnenschirm, die Pergola- oder Gelenkarmmarkise passend.

Was muß ich beachten, wenn ein außenliegender Sonnenschutz im Denkmalschutz-Gebäude zur Anwendung kommen soll?

Zunächst würde ich erst mal im "Archiv" recherchieren, ob und wann da schon mal etwas als aussenliegender Sonnenschutz installierte wurde. Danach wäre die untere Denkmalbehörde zu konsultieren. Oftmals sind deren Mitarbeiter gar nicht so ablehnend, sondern eher konstruktiv in der Lösungsfindung. Für sie ist es Alltag und "ihr Job" Kulturgüter und historische Fassaden zu wahren. Wenn das nicht so wäre, würden wir enorm verunstaltete Fassaden wiederfinden. Im Dialog sollte man die Herausforderung an den aussenliegenden Sonnenschutz im Denkmalschutz darstellen. Als Faustregel gilt:

  • keine wesentliche Veränderung des Fassadenbildes oder zu verwendenden Materialien
  • möglichst nicht sichtbarer Sonnenschutz im unbenutztem Zustand
  • von außen eher textil in Leinen-Optik oder aus Holz
  • von innen nicht kunterbunt, sondern einheitlich im ausgefahrenem Zustand

Außenjalousien im Dachbereich

Um mehr Wohnkomfort für historische Gebäude zu erzielen, kommen oft auch Außenjalousien zum Einsatz. Im Dachbereich sorgen z.B. Dachfenster für Tageslicht und eine komfortable Belüftung. Die Sensibilität des Sonnenschutzes bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt auch hier zum Vorschein. Neben hoch reflektierenden Folienrollos von innen, gibt es ein neu entwickeltes Lamellensystem von außen. Ohne das Erscheinungsbild des Altbaus zu verändern, sind sie drehbar. Schließlich gelten denkmalgeschützte Gebäude als Zeugnis früherer Architektur und müssen geschützt werden. Strengste Auflagen der Denkmalschutzbehörden mit Blick auf Größen. Formen, Farben und Materialien sowie die Dachflächengestaltung zu erfüllen, erweist sich als nicht ganz einfach. Grundsätzlich ist jede äußerlich sichtbare Veränderung eines denkmalgeschützten Gebäudes genehmigungspflichtig.Zu jedem denkmalgeschützten Gebäude gehört das historisch richtig sanierte Dach. Zahlreiche Altbauten sind mit Biberschwanz-Ziegeln eingedeckt. Die Form der klassischen U-förmigen Platten erinnert an den abgerundeten Schwanz von Bibern. Für Tageslicht und eine komfortable Belüftung sorgen Dachfenster, die sich mit wenig Verlust der originalen Bausubstanz einbauen lassen. Die Fassade der alten Gemäuer bleibt unberührt und das ursprüngliche Ambiente erhalten. Speziell zur Verschattung von Dachfenstern in historischen Gebäuden wurde ein funktionelles System entwickelt, das nach den Anforderungen der Denkmalschutzbehörden erfüllt. Farblich angeglichene, vorgesetzte Z-Lamellen aus Aluminium verkleiden das an die Dachneigung angepasste Fenster. Die unerwünschte Spiegelung der Fensterscheibe werde verhindert. Im geschlossenen Zustand sind ie so verkleideten Dachfenster vom Straßenniveau nicht zu sehen.

Darf eine SOLAR-Markise im Denkmalschutz verbaut werden?

Warum auch nicht. Schließlich wird die Fassade weniger durch Kabel-Verlege- und Stemmarbeiten verschont. Wir haben da sehr schöne und filigrane Systeme. Sehen Sie selbst, wie die SOLARMARKISE funktioniert. Kontaktieren Sie uns gerne dazu.

Gibt es "den" Sonnenschutz für denkmalgeschützte Gebäude?

Nein, es ist immer das Kulturgut mit der neuen Nutzung individuell zu betrachten.