unsere Lösungen
Ästhetik, Funktion
und Substandschutz.
Unsere Produkte werden speziell für denkmalschützte Gebäude entwickelt - diskret, wirkungsvoll und langlebig.

Typ UNO
| Max. Breite | 400 cm |
| Max. Höhe | 600 cm |

Typ 1.45
| Max. Breite | 450 cm |
| Max. Höhe | 450 cm |

Typ Kämpfermarkise
| Max. Breite | 300 cm |
| Max. Höhe | 600 cm |
Sonnenschutz am Denkmal
Eine passende Sonnenschutzanlage am Denkmal in den Einklang mit der Akzeptanz der Denkmalschutz-Behörde, den Vorstellungen des Bauherren und dem Planer zu bringen, ist oftmals eine echte Herausforderung. Entscheidungsfindend sollte hierbei immer die Beibehaltung des Antlitzes dieser historischen Fassade sein. Jedoch verändern diese Gebäude zeitgemäß ihre Nutzart. Dementsprechend unterliegen sie dann auch den bau-rechtlichen Anforderungen im sommerlichen Wärmeschutz und der Verbesserung der Energiebilanz. Oftmals kommt noch die Einhaltung der Arbeitsstättenrichtlinie mit einer maximale Raumtemperatur von 26° hinzu.
Für Rathäuser, Schulungsbauten, Krankenhäuser u.v.m., haben wir bei SOLARMATIC, folgende Lösungen in den letzten 34 Jahren international realisiert:
- Filigraner textiler Sonnenschutz
- Im Glaszwischenraum vom Kastenfenster
- Innenliegende UV-& Thermorollos
- Für Erweiterungsbauten...
Sonnenschutz für Fenster im Denkmalschutz
Gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden ist ein filigraner und möglichst unauffälliger Sonnenschutz am Fenster gewünscht. Wir, von SOLARMATIC®, gelten als Sonderbauexperte beim Sonnenschutz am Fenster im Denkmalschutz. Außenrollos nach „alten Vorbildern“, kombiniert mit innovativer Technik, sind für uns tägliche Aufgabenstellungen.
Der Erhalt kulturhistorischer bedeutsamer Fassaden und deren „Häuseraugen“ ist eine sehr komplexe Aufgabenstellung für den Planer. Daher ist es empfehlenswert, uns rechtzeitig mit einzubeziehen. Oftmals kennen auch die Denkmalschützer realisierte Lösungen in der Region nicht. Fordern Sie bitte unsere Infobroschüre ab, legen diese Ihrer Denkmalbehörde und dem Bauherren vor und gehen dann im Einklang in die nächste Runde. Erfahrungsgemäß ist genau dieses ein sehr langer Entscheidungs- und Bemusterungsprozess und könnte Ihren geplanten Fertigstellungstermin enorm in den Verzug bringen. Lösungsbeispiele finden Sie hier.
Beispiel: Kastendoppelfenster – Sonnenschutz am Denkmal
Kastendoppelfenster sind der Klassiker bei historischen Bauten und europaweit verbreitet. Bei Modernisierungen werden Sie oft überarbeitet, aber der Sonnenschutz nicht immer praktisch bzw. schön gelöst. Wir empfehlen hier folgende Produkte:
Innenlösungen bis 90 % Wärmereflexion
- auf der der ersten Scheibe der Innenseite – 90 % reflektierende Folienplissees oder Folienrollos in B1-Qualität ab 70 € / qm
- auf der der ersten Scheibe der Innenseite weiße Alu-Innenjalousien mit Seilführung und flexiblem Verbundstab ab 19 €/qm
- innenliegende reflexionsbeschichte (ca. 78 %) Vertikaljalousien, Flächenvorhänge oder Rollos in riesiger Behangauswahl
- innenliegende Shutters, Schiebeläden oder Klappläden aus Holz.
Das Kastendoppelfenster besteht oft aus vielen Einzelfenstern. Daher ist auch die tägliche Bedienbarkeit bei wechselndem Wetter in die Sonnenschutzlösung mit einzubeziehen. Z. B. bei Schulungsbauten müßte der Lehrer ständig die Sonnenschutzanlagen auf- und zuziehen. Dort empfehlen wir eher innenliegende große motorische Textilscreens (Soltis 92 Lowe), die wir bis zu 8 m Breite konfektionieren. Beim außenliegenden Sonnenschutz ist der Fc-Wert problemlos erreichbar.
Senden Sie uns bitte Ihren U- und g-Wert der Verglasung Ihres Bauvorhabens und gerne berechnen Ihnen kostenfrei den individuellen Fc-Wert.
Außenlösungen bis 90 % Wärmereflexion
Kastendoppelfenster haben meist außenliegende Zierprofile und stark ausgeprägte Wetterschenkel und die Installation eines Sonnenschutz auf die Leibung nicht gewollt. Hinzu kommen meistens Stuckprofile… Hier hat SOLARMATIC Fassadenmarkisen entwickelt, die entweder im Kempferprofil oder schwebend über der Fensterbank installiert werden. Natürlich gibt es auch beim Spezialisten vom Sonnenschutz im Denkmalschutz auch Rollläden, die von unten nach oben fahren, Holzaußenjalousien, Klapp- und Schiebeläden usw.. In dieser Phase kontaktieren Sie uns bitte rectzeitig. Denn es gibt keine pauschale Lösung. Sehr wohlwollend werden aber sandfarbende und textile Textilscreens als Behang vom Denkmalschutz angenommen. Diese lässt SOLARMATIC sogar von der Seite 20 m ausfahren, von oben nach unten 8 m breit und 14 m hoch und letztendlich von unten nach oben bis 22 m Ihre Verglasung verschatten. mehr zu Textilscreens im Denkmalschutz.
Kabelloser Sonnenschutz am Denkmal
Jedes unnötige Bohrloch an einer historischen Fassade schmerzt den Denkmalschützer und Denkmalliebhaber. Mit Recht, sollte man daher SOLARMATIC's zweite Spezialität in Betracht ziehen:
- Solarrollos mit weißem Paneel
- Akkurollläden
- Batterierollos
Da die Baubreiten hier etwas eingeschränkter sind, fragen Sie uns bitte individuell an und senden unseren Projektanten freundlicherweise ein Fassadenfoto zu. Unsere 26-jährige, auch internationale, Erfahrung fließt in eine Lösungsfindung ein. Jeder Sonnenschutz im Denkmalschutz ist immer ein Kompromiss zwischen der unteren Denkmalschutzbehörde, dem Planer, der Gemeinde, dem Bauherren und letztendlich dem Nutzer. Unser Kompetenzteam hilft Ihnen dabei!
Beispiel: Sonnenschutz für gebogene Fenster
Bei solch großen Fenstern in Rechteckform, würde normalerweise nur eine windstabile Zip-Markise zum Einsatz kommen. Bei einem gebogenen Fenster lässt sich das aber nicht einem Zipsystem umsetzen. Unsere Rundverschattungen für Stichbogenfenster sind Ihr Problemlöser. Die Denkmalschutzbehörde ist oftmals von dieser ihr oftmals noch unbekannten Lösung fasziniert und sieht darin keinen“Stilbruch“.
Sonnenschutz historisch
Ein historischer Sonnenschutz sind starre Tonelemente, die die alten Römer als Jalousien in die Fensteröffnungen stellten. Später kammen aufrollbare Leinentücher für die Marktstände hinzu. Heute liegt die Kunst darin, für historische Bauten den Sonnenschutz so zu gestalten, das er die Gebäudehülle optisch nicht verändert oder modernisiert. Dennoch sind historische Gebäude heute einer anderen Funktion und damit verbundenen Gesetzgebung unterlegen. Z.Bsp. wird das historische Kulturgut ein Amtsgericht und somit ein Öffentlicher Bau und gleichzeitig gilt für die Mitarbeiter die Raumtemperatur von max. 26 Grad gem. Arbeitsstättenrichtlinie und die EU-Richtlinie für Bildschirmarbeitsplätze.
Häufige Fragen
Ja, immer im Einklang mit dem Denkmalschutz. Teilweise sind SOLARMATIC´s Sonderlösungen noch nicht jedem bekannt. Nicht selten hat es dann den Überraschungseffekt bei allen Beteiligten. Wer am Denkmal einen sommerlichen Wärmeschutz- Nachweis zu erbringen hat, muss oftmals Kompromisse eingehen. Es ist immer eine Ermessensfrage. Am beliebtesten sind die offene Markise 1.45 M und die UNO-Markise. Neben den beiden Favoriten kommen aber auch oft die Kämpfermarkisen usw. zum Einsatz. Alle oben dargestellten Sonnenschutzanlagen, wurden an Denkmälern zur Beschattung verbaut. Nicht unerwähnt, sollten auch kabellose, solarbetriebene Außenrollos sein.
Denkmalgeschützte Fassaden haben verschiedene Nutzarten im Rauminneren. Das können Schulungs- und Verwaltungsbauten, kulturelle Einrichtungen oder auch Wohnräume sein. Die zu erbringende Raumtemperatur von max. 26° C und Bewahrung der Fassade sind Herausforderungen. Dank SOLARMATIC´s innovativer Sonnenschutzlösungen von innen, ist auch damit vieles möglich.
- Hochreflektierende Folienrollos und Folienplissees.
- Rollos, Lamellen, Jalousien, Paneele und Sonderbeschattungen finden Sie hier.
Einen passenden Sonnenschutz für ein Fachwerkhaus zu finden, ist gar nicht so einfach. Daher empfehlen wir erst die untere Denkmalbehörde zu konsultieren und uns danach ein Foto zuzusenden. Im telefonischen Erstgespräch suchen wir nach einem gemeinsamen Lösungsansatz. In den letzten 30 Jahren haben wir natürlich verschiedensten Sonnenschutz auch für das Fachwerkhaus installiert. Ein "no go" sind klassische sichtbare Rollladenkästen, leider aber oft zu sehen. Unsere Empfehlungen sind hier u. a.:
- innen liegende und hochreflektierende Minikassettenrollos oder Folienplissees
- Außenrollo mit Kasten unten
- Fallarmmarkisen& Markisoletten
- Senkrechtmarkise mit nur 5,5 cm hohem Kasten
- Holz-Raffstore.
Auch Raffstore kann man beim Denkmal geschickt integrieren, dort wo es geht. Z. B. versetzen Sie das Fenster weiter nach innen und verbauen den Vorbauraffstore oberhalb des sichtbaren Fensterrahmens. Dieses erfordert eine wärmetechnische Aufkoppelung des Fensters mit Revisionierbarkeit. Klassische Kastendoppelfenster sind aufgrund des Kammerprinzips hoch energetisch. Nur macht die Einfachverglasung Probleme beim Thema Hitze. Als Innen-Jalousien für Altbaufenster empfehlen wir:
- Verbundfensterjalousien - im Glaszwischenraum mit Innenbedienung
- Folienrollos in der Glasleiste am Außenfenster von innen montiert
- hochreflektierende Waben- oder Folienplissees
- Rollos oben an die Decke des Fensterrahmens montiert
- Außenrollos mit Kasten unten
- Kämpfermarkise "Twin" , die nach oben und unten synchron fährt
Entsprechend der Nutzart, sollte eine Terrassenüberdachung im Denkmalschutz abgestimmt werden. In Frage kommen:
- Sonnenschirme
- reversible Gelenkarmmarmmarkisen, Pergolamarkisen
- Terrassendächer mit Zierprofilen
- beidseitig zu öffnende Lamellendächer.
Bei einer Terrassenüberdachung empfehlen wir den außenliegenden Sonnenschutz mit dem denkmalschutz in einklang zu bringen. Sollten Sie sich z. B. für einten textilen außenliegenden Sonnenschutz an der Fassade entscheiden, wären der Sonnenschirm, die Pergola- oder Gelenkarmmarkise passend.
Zunächst würde ich erst mal im "Archiv" recherchieren, ob und wann da schon mal etwas als aussenliegender Sonnenschutz installierte wurde. Danach wäre die untere Denkmalbehörde zu konsultieren. Oftmals sind deren Mitarbeiter gar nicht so ablehnend, sondern eher konstruktiv in der Lösungsfindung. Für sie ist es Alltag und "ihr Job" Kulturgüter und historische Fassaden zu wahren. Wenn das nicht so wäre, würden wir enorm verunstaltete Fassaden wiederfinden. Im Dialog sollte man die Herausforderung an den aussenliegenden Sonnenschutz im Denkmalschutz darstellen. Als Faustregel gilt:
- keine wesentliche Veränderung des Fassadenbildes oder zu verwendenden Materialien
- möglichst nicht sichtbarer Sonnenschutz im unbenutztem Zustand
- von außen eher textil in Leinen-Optik oder aus Holz
- von innen nicht kunterbunt, sondern einheitlich im ausgefahrenem Zustand
Um mehr Wohnkomfort für historische Gebäude zu erzielen, kommen oft auch Außenjalousien zum Einsatz. Im Dachbereich sorgen z.B. Dachfenster für Tageslicht und eine komfortable Belüftung. Die Sensibilität des Sonnenschutzes bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt auch hier zum Vorschein. Neben hoch reflektierenden Folienrollos von innen, gibt es ein neu entwickeltes Lamellensystem von außen. Ohne das Erscheinungsbild des Altbaus zu verändern, sind sie drehbar. Schließlich gelten denkmalgeschützte Gebäude als Zeugnis früherer Architektur und müssen geschützt werden. Strengste Auflagen der Denkmalschutzbehörden mit Blick auf Größen. Formen, Farben und Materialien sowie die Dachflächengestaltung zu erfüllen, erweist sich als nicht ganz einfach. Grundsätzlich ist jede äußerlich sichtbare Veränderung eines denkmalgeschützten Gebäudes genehmigungspflichtig.Zu jedem denkmalgeschützten Gebäude gehört das historisch richtig sanierte Dach. Zahlreiche Altbauten sind mit Biberschwanz-Ziegeln eingedeckt. Die Form der klassischen U-förmigen Platten erinnert an den abgerundeten Schwanz von Bibern. Für Tageslicht und eine komfortable Belüftung sorgen Dachfenster, die sich mit wenig Verlust der originalen Bausubstanz einbauen lassen. Die Fassade der alten Gemäuer bleibt unberührt und das ursprüngliche Ambiente erhalten. Speziell zur Verschattung von Dachfenstern in historischen Gebäuden wurde ein funktionelles System entwickelt, das nach den Anforderungen der Denkmalschutzbehörden erfüllt. Farblich angeglichene, vorgesetzte Z-Lamellen aus Aluminium verkleiden das an die Dachneigung angepasste Fenster. Die unerwünschte Spiegelung der Fensterscheibe werde verhindert. Im geschlossenen Zustand sind ie so verkleideten Dachfenster vom Straßenniveau nicht zu sehen.
Warum auch nicht. Schließlich wird die Fassade weniger durch Kabel-Verlege- und Stemmarbeiten verschont. Wir haben da sehr schöne und filigrane Systeme. Sehen Sie selbst, wie die SOLARMARKISE funktioniert. Kontaktieren Sie uns gerne dazu.














