Rollos Rollos

Eine energetische Sanierung von Baudenkmälern kann auch mit Innenrollos erfolgen. Die so genannten Energiesparrollos schützen im Hochsommer vor der Hitze und ersparen im Winter Heizenergie. Hier sehen Sie Bsp.- Bilder. Oder gehen Sie direkt zum Energiesparrollo.

Jalousien Vertikaljalousien Holzjalousien Alujalousien

Ein französischer Tischler erfand sie. Übrigens heißt Jalousie "Eifersucht" und sollte vor neidvollen Blicken schützen....

weitere Shutters Flächenvorhänge Plissees für Oberlichter

Egal , ob für die Sanierung von Baudenkmälern oder neuen Erweiterungsbauten, finden Sie hier noch weitere Anregungen...

Fassadenmarkisen Fassadenmarkise UNO Fassadenmarkise Markisoletten Fallarmmarkisen

Jalousien & Rollläden Raffstores Rollläden

Überdachungen Gelenkarmmarkisen Terrassendach Sonnenschirme

Wie wir es nicht machen würden: Negativbeispiele

Bilder für Sonnenschutz am Denkmal

Viele realisierte Projekte wurden zwar von uns gefertigt, aber durch regionale Händler verkauft und montiert. Daher wissen wir oftmals nicht, dass sie als Sonnenschutz für ein Denkmal Anwendung fanden. Jedes historische Bauwerk hat auch individuelle Ansprüche bezüglichst seiner neuen Nutzart, so dass auch unterschiedliche Anforderungen wie z. B.:

  • an die Ausleuchtung oder Abdunkelung der Innenräume
  • das blendfreie Arbeiten am Bildschirmarbeitsplatz
  • die Nichtüberschreitung der Innentemperatur über 26° C
  • eine UV-Licht Absorbierung in Museen usw.
bestehen.

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Was alles unter Denkmalschutz steht....
Hier reden wir primär über Gebäude und deren "Augen". Das Fenster und der Sonnenschutz sollen die Fassade möglichst nur ganz geringfügig verändern. Mancher kann es oft nicht nachvollziehen, sieht nur eigene Interessen. So sei es nur erwähnt: Selbst andernorts stehen Tauchreviere unter Denkmalschutz.
Energetische Sanierung im Denkmalschutz
Die energetische Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes geht ja weit über den Sonnenschutz und Fenster hinaus. So kommen dann auch andere Aspekte, wie z.B. die Lüftung usw.. ins Spiel. Unsere 30 jährige Erfahrung bei zahlreichen historischen Fassaden kommt uns da zugute. An erster Stelle steht immer das äußere Erscheinungsbild der Fassade. Erst danach kommt die neue Nutzart mit all ihren Richtlinien. Eine Sanierung von Baudenkmalen und schützenswerter Bausubstanz stellt immer eine energetische Herausforderung dar. Oft kommt es der Quadratur des Kreises gleich, die denkmalwerten Eigenschaften des Gebäudes zu erhalten und gleichzeitig eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen. Bei vielen Sanierungen sind leichte bis hohe energetische Verbesserungen möglich. Aber manchmal wird es komplexer. Speziell ausgebildete „Energieberater Denkmal“ können da oft weiter helfen. Das gilt auch für das Zusammenspiel von Gebäudehülle, Anlagentechnik und Nutzung. Vielfach unbekannt sind zudem die umfassenden Fördermöglichkeiten der KfW speziell für Denkmale. Der Energieberater mit Zulassung für die Sanierung von Baudenkmalen ist neben dem klassischen Architekten der Vermittler, der zum Teil gegensätzliche Interessen miteinander in Einklang bringen muss: 1. Die Wahrung der historischen Bausubstanz und Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange. 2. Prüfung von Möglichkeiten, durch geeignete denkmalgerechte und gebäudeindividuelle Maßnahmen den Energiebedarf des Gebäudes zu reduzieren, um für den Hausherren die steigenden Energiekosten auf ein wirtschaftlich erträgliches Maß zu begrenzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten 3. Koordination und Mediation für die verschiedenen an einer Sanierung beteiligten Fachplaner, um eine nachhaltige, substanz- und denkmalwerte Sanierung umzusetzen. Hierfür müssen sich die Energieberater ggf. auch mit Denkmalschützern auseinandersetzen, denn nicht alles, was aus Sicht der Denkmalschützer erhaltenswert ist, ist mit (wirtschaftlich) angemessenem Aufwand umzusetzen. Umso wichtiger ist, dass gerade die Denkmalbehörde so früh wie möglich angehört und in die Planung mit eingebunden wird. Zweifelsohne ist gerade der Denkmalschutz eine sehr subjektive Disziplin. Insofern ist auch auf Seiten der Denkmalbehörden geboten, dass baupraktische Aspekte der Umsetzung ebenso wie bauphysikalische Aspekte unbedingt mit berücksichtigt werden. Hierbei ist augenscheinlich, dass es für Baudenkmale nicht die „Lösung von der Stange“ gibt und dass verschiedene Anforderungen gegeneinander abgewogen werden müssen. Jede Fachplanerdisziplin muss dabei Kompromisse eingehen und besonderes planerisches Geschick, Augenmaß und Fachkompetenz des Ingenieurs einbringen. Dies gilt beispielsweise auch bei der Abwägung Denkmalschutz versus Brandschutz. Gleichzeitig muss gerade der Energieberater für Baudenkmale sein spezielles Wissen zu alten Bauweisen und speziell zur Bauphysik einbringen. Gegebenenfalls gilt es, das Wissen weiterer Spezialisten wie z.B. Bauphysiker heranzuziehen und interdisziplinär zu arbeiten. Gerade hier ist es empfehlenswert, wenn sich verschiedene auf Baudenkmale spezialisierte Fachplaner wie Architekt, Bauingenieur, Brandschützer, Energieberater und Gebäudetechniker zusammenfinden und Hand in Hand und von Anfang an gemeinsam eine Sanierung planen, um im kontinuierlichen Dialog die bestmögliche Lösung für ein Gebäude zu entwickeln. Ideal ist ferner, wenn jeder der Fachplaner zumindest ein Grundverständnis der anderen Planungsdisziplinen mitbringt.